Jugendwagon Buer

Offene Kinder- und Jugendarbeit für alle

Aktuelles


Antrag an die Stadt Melle für die Errichtung weiterer Räumlichkeiten

Seit genau 20 Jahren bietet das Netzwerk Jugendhaus Buer in eigenen Räumlichkeiten, den Jugendwagons, einen offenen Kinder- und Jugendreff mit täglichen Öffnungszeiten an. Beide Wagons sind mittlerweile in die Jahre gekommen, auch wenn sie fortlaufend und im Jahr 2020 nochmals mit sehr viel Zeitaufwand von den Verantwortlichen des Trägervereins instandgehalten und renoviert wurden. 

 

Wir haben im Team des Jugendwagons und im Vorstand des Vereins den aus unserer Sicht notwendigen Bedarf besprochen, und die Idee von mobil zu errichtenden Räumlichkeiten (sog. Containern) entworfen, die folgenden Bedarfe beinhalten:

Jugendräume, unterteilt in folgende Bereiche: 

o   Küche und Essen 

o   Computer und Fernseher 

o   Klön-Ecke mit Möglichkeiten für Gesellschaftsspiele und kreative Aktivitäten  

o   größerer Jugendbereich mit Kicker-und Billardtisch und variablen Nutzungsmöglichkeiten für z.B. Musik/Tanz/Bewegung

 

zusätzlich Toilettenräume, ein Büro als Sozialarbeiter- und Besprechungsraum und einen Abstellraum

Vorstellbar wäre eine Umsetzung in einer Grundfläche von ca. 9 x 18 m, die aus DIN-genormten mobilen Raumsystemen konstruiert werden könnte. 

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Antrag an die Stadt Melle zur Errichtung weiterer Räumlichkeiten
Antrag Stadt Melle Erweiterung April 202
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Ausgediente PC's wieder fit für's Homeschooling

4. Februar 2021

Anfang Januar bekamen wir von der Lindenschule einige ausgediente und nicht mehr einsatzfähige PCs überlassen. Unser Mitarbeiter Quang hatte Kontakt zu einigen Jugendlichen, die im schulischen Homeoffice ohne die entsprechende private digitale Ausstattung Probleme hatten mit den „Hausaufgaben“ im sog. Distanzlernen.

Er machte sich an die Arbeit, teilweise in Einzel-Distanz-Terminen mit den Jugendlichen, aus den verschiedenen Geräten wieder brauchbare Rechner zu machen – sicherlich nicht geeignet für aufwändige Computer-Spiele etc., aber sehr gut ausgestattet für die Bedarfe des schulischen Lernens: das Betriebssystem neu aufgesetzt und diverse notwendige Software heruntergeladen und installiert. Letzte fehlende Teile bekamen wir dann noch vom „Alten Stahlwerk“ – super Netzwerkarbeit!

Anschließend gab es einen kleinen Crashkurs für die, die nicht so vertraut sind mit der Anwendung der Programme – und nun klappt es auch mit den häuslichen schulischen Aufgaben besser – klasse Aktion!