Netzwerk Jugendhaus Buer e.V.     

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Jugendwagon Buer

Offene Jugendarbeit

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Aktuell: Internationales Kinderfest 2017

29. April 2017

Am 29. April fand auf dem Gelände der Grundschule wie in jedem jähr das Internationale Kinderfest statt. Wieder ist es gelungen ein buntes, fröhliches und vielfältiges Fest mit vielen Beteiligten, Vereinen und Organisationen auf die Beine zu stellen - ein schöner Tag für die Kinder des Ortes.

 

 

Wer war beim 15. Internationalen Kinderfest an der Lindenschule dabei? 

Schüler und Lehrer der Lindenschule Buer, der Jugendwagon Buer, die Fatih-Moschee, die Rahman-Moschee, der Türkische Elternverein Buer, Westerhausen, Oldendorf und Umgebung, der Martini-Kindergarten, das Familienzentrum Kinderhaus Melle-Buer, der Kinder- und Jugendchor Buer, die Jugendfeuerwehr Buer, die Polizei Melle, der Verein für Traktoren und historische Landmaschinen Grönegau-Buer, die Kampfsportschule Houlali, das Kenia-Projekt der Lindenschule, die Fördervereine von Grund- und Oberschule sowie die Tanzschule Hull.

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Informationen zum Verein

Der gemeinnützige Verein "Netzwerk Jugendhaus Buer e.V." ist der Trägerverein des Jugendwagons, eines Projektes der Offenen Jugendarbeit in Melle-Buer. Der Verein wurde am 3. Mai 2000 gegründet.

Mittlerweile haben sich aus der offenen Jugendarbeit am Jugendwagon heraus viele Projekte der Jugendsozialarbeit, der Integrationsarbeit und der Arbeit im Gemeinwesen entwickelt, die immer stärker in Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen, Institutionen und Vereinen vor Ort durchgeführt werden - womit der Verein seinem Namen "Netzwerk" konkret gerecht wird.

Der Verein ist seit 2007 anerkannter Träger der freien Jugendhilfe des Landkreises Osnabrück.

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Grundsätze unserer Arbeit

„Genau so wichtig wie das tägliche Brot ist es, in der Gesellschaft willkommen zu sein.“


(Autor unbekannt)

 

Nur wer Wertschätzung von anderen selbst erlebt, ist bereit, auch mit anderen wertschätzend umzugehen und eigene Wünsche auch gelegentlich zurückzustellen.

Nur wer im täglichen Umgang Respekt erlebt, ist auch bereit, Respekt gegenüber anderen und deren Lebensweisen zu zeigen und sich selbst zurück zu nehmen.

Nur wer ohne Angst und mit Zuversicht aufgewachsen ist, kann später Zivilcourage leben und für sich selbst und für andere einstehen. 


(in Anlehnung an Armin Krenz,  Institut für angewandte Psychologie und Pädagogik, IFAP)