Auf Initiative des interkulturellen Frauengesprächskreises in Buer luden die Frauen der Fatih-Moschee zu einem Frühstück am Internationalen Frauentag in ihre Räumlichkeiten ein. Bunt gemischt waren die zahlreichen Gäste auch Buer, aus Melle und dem Umfeld.
Die Autorin Sabina Philippa Ide las kurze Episoden aus ihren "Koffergeschichten", in denen sie interkulturelle Themen mit Gespür und Wortwitz, aber auch viel Leichtigkeit vortrug. Die Geschichten sind wechselhaft und man begegnet unterschiedlichen Menschen, bekannten und unbekannten Gedanken, fremden und auch vertrauten Ritualen. Diese bieten immer wieder Anlass für lebhafte Gespräche unter den Frauen der verschiedenen Kulturen.
Lob und große Anerkennung für eine Publikation, die niedersachsenweit wohl einmalig sein dürfte
Unter großer Beteiligung der örtlichen Gemeinschaft und im Beisein zahlreicher Gäste, unter ihnen die Schirmherrin des Projektes, Doris Schröder Köpf, und der Türkische Generalkonsul Mehmet Günay aus Hannover, konnte die Projektgruppe mit Schülerinnen und Schülern der Lindenschule ihr 230 Seiten starkes Buch zur lokalen Gastarbeitergeschichte mit der dazugehörigen Wanderausstellung der Öffentlichkeit präsentieren - ein wirklich besonderer und bedeutender Moment für alle Beteiligten.
Schon im April konnte die Ausstellung zum Buchprojekt in der Zweigstelle der KSK Melle in der Plattenleger Straße in Melle-Mitte gezeigt werden.
Michael Sutmöller (Buchhandlung Sutmöller) und Heidrun Bowenkamp von der Bürgerstiftung hießen die jungen Autorinnen und Autoren willkommen.
Türkische Folklore, indische Tänze, deutsche Lieder oder gleich zweisprachige Sketche: vielsprachig und multikulturell war das Internationale Kinderfest geprägt. Es vereinte mit einem bunten lebhaften Showprogramm auf der Bühne und vielen Mitmachstationen auf dem Gelände der Lindenschule die Kulturen und die Generationen.
Der Generalkonsul der Republik Türkei, Mehmet Günay, war extra aus Hannover angereist: "Unsere Kinder sind die Erwachsenen von morgen. Deshalb ist es wichtig, gerade ihnen die Friedensbotschaft des Festes zu vermitteln."
Heute hatten wir Besuch vom Team des Alten Stahlwerk - nett!
Gute Ideen für Kooperationen und Zusammenarbeit haben wir ausgetauscht - war richtig klasse!
Der interkulturelle Frauenkreis traf sich zu einem gemütlichen Grillnachmittag in den Räumen und im Garten des Kinderhauses Buer - Gespräche in lockerer Runde zu Themen aus den Familien, zur Erziehung, zu Schule und Bildung, mit auch viel Lockerheit und Spaß - eine tolle Gelegenheit sich noch ein bisschen mehr kennen zu lernen.
Nachdem der Rat der Stadt Melle die Kosten Ende 2013 bewilligt hatte, konnte im Juni 2014 feine Risse im Dach beseitigt, und die komplette Fläche mit Bitumenbahnen versiegelt werden.
Bei der zweiten Sozialkonferenz der Stadt Melle ging es diesmal um die Fragestellung „Jugendarbeit – geht da noch was?“ Dieser Frage stellten sich im Jugendzentrum „Altes Stahlwerk“ auf Einladung der Stadt rund 50 Vertreter von Schulen, Vereinen, Verbänden und Institutionen. Denn mit der Gesellschaft ändert sich auch die Jugendarbeit. Demografischer Wandel, Ganztagsschule und die immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich sind nur einige Faktoren, die auf die offene und verbandliche Arbeit Einfluss nehmen. Das Team des Jugendwagon war in Zusammenarbeit mit der Lindenschule stark vertreten!
Unter Beteiligung verschiedener Vereine, der Schulen, der Kindergärten, der Moscheen, des Fritz Camping Hauses und des Jugendwagons fand ein großes buntes Familienfest auf dem Gelände rund um den Jugendwagon für Jung und Alt statt.
Mitmach-Aktionen für alle:
Wahrnehmungs-Parcours, Foot-Bowl, Tischtennis-Roulette, Bewegungs- und Geschicklichkeits-Stationen, ein Rollstuhl-Parcours, Spiele ohne Grenzen der Feuerwehr, Ausfahrten mit einem historischen Feuerwehr-Mannschaftswagen, Drums alive, Schulsportassistenten, Schulsanitätsdienst, Wohnberatung des LK Osnabrück, Vorstellung der "Kümmern" im Ort mit der Helfer-Kartei, Kinder-Flohmarkt, Vorführungen, Bühnenprogramm ...
Ein lebhaftes, vielfältiges, buntes, kreatives, bewegtes, fröhliches Miteinander.
„Ich wünsche mir, dass das Buch ,Angekommen – Buer und seine Gastarbeiter’ im gesamten Landkreis Schule macht und als Vorbild dient, weitere Projekte dieser Art zu initiieren.“ Der Erste Kreisrat Stefan Muhle war des Lobes voll, als er die 14. Regionale Bücherbörse eröffnete – eine Veranstaltung, die der Heimatbund Osnabrücker Land (HBOL), der Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) und der Landschaftsverband Osnabrücker Land (LVOS) im Kreishaus am Schölerberg in Osnabrück ausrichteten. Bereichert wurde die Börse nicht nur durch die Präsentation des neuen Bandes, sondern auch durch eine Ausstellung zum genannten Thema, die zwischenzeitlich auch in der Stadtbibliothek Melle zu sehen war.
Unter dem Motto: „Anderen eine kleine Freude machen!“ startete auch 2014 wieder die beliebte Nikolauszentrale des Netzwerk Jugendhaus Buer e.V.. Hier konnten kleine Überraschungspakete mit einem Schokoladen-Nikolaus, einem Edelstahl-Stern oder einem Plüsch-Wichtel gepackt werden – eine nette Karte mit Adresse drauf - und das Team des Jugendwagon hängte das Päckchen in der Nacht zum Nikolaustag als freundliche Überraschung für einen netten Menschen an die entsprechende Tür.